7. Wissenschaftskongress 2017

6. Wissenschaftskongress 2016

5. Wissenschaftskongress 2015

4. Wissenschaftskongress 2014

3. Wissenschaftskongress 2013

2. Wissenschaftskongress 2012

1. Wissenschaftskongress 2011

 

7. Wissenschaftskongress „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ 2017, 16.-17. März 2017 in Aachen

Erste Impressionen vom 7. Wissenschaftskongress in Aachen…

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Geballtes Wissen:

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Am 16. und 17. März 2017 findet der 7. Wissenschaftskongress „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ in Aachen statt. In diesem Jahr sind Herr Prof. Dr.-Ing. Peter Quicker und Herr Prof. Dr.-Ing. Thomas Pretz von der RWTH Aachen die Gastgeber des Kongresses.

Auf dem Kongress werden der Fachöffentlichkeit neuste Ergebnisse der hochschulnahen und Hochschulforschung vorgestellt. Die Veranstaltung dient als Plattform zum Austausch zwischen Nachwuchswissenschaftlern und Anwendern aus der Wirtschaft. In diesem Jahr können wir 100 Teilnehmer begrüßen.

Eine Jury wählt in den Kategorien „Vortrag“ und „Poster“ jeweils den besten Beitrag aus und verleiht zum Abschluss der Veranstaltung den „Wissenschaftspreis Abfall- und Ressourcenwirtschaft“. Weiter werden Stipendien für besonders förderungswürdige Forschungen vergeben.

Die Gewinner der Preise geben wir nach der Veranstaltung bekannt.

Hier finden Sie den aktuellen Programmflyer.
Anmeldungen über diesen Link. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

6. Wissenschaftskongress „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ 2016, 10.-11. März 2016 in Berlin

Der 6. Wissenschaftskongress „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ fand am 10. und 11. März 2016 unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Vera Susanne Rotter an der TU Berlin statt.

Einige Impressionen der zweitägigen Veranstaltung:

 

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5. Wissenschaftskongress „Abfall- und Ressoucenwirtschaft“ 2015, 18.-19. März 2015 in Innsbruck

Am 19. und 20. März 2015 fand der inzwischen 5. Wissenschaftskongress „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ statt. Erstmalig veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) den Kongress in Österreich. Gastgeber war in diesem Jahr Prof. Dr.-Ing. Anke Bockreis an der Universität Innsbruck. Erneut zeigte sich, dass der Austausch während der zweitägigen Veranstaltung sehr geschätzt wird – viele Teilnehmer besuchten bereits zum wiederholten Mal die Veranstaltung, auf welcher aktuelle Forschungs- und Projektarbeiten vorgestellt werden. Neben den thematischen Vorträgen und Präsentationen stehen vor allem der Kontakt und der Austausch untereinander im Mittelpunkt.

Zahlreiche Sponsoren ermöglichten die Vergabe von Preisen und Stipendien zur Förderung der jungen Wissenschaftler aus Universitäten, Hochschulen und hochschulnahen Einrichtungen. Eine Förderung erhielten in diesem Jahr Pawel Jan Baran (RWTH Aachen), Irene Schneider (Universität Innsbruck) und Anna Jank (Universität Innsbruck). Herrn Baran, der zum Emissionsverhalten von Nanopartikeln bei der Abfallverbrennung forscht, wird durch das Stipendium die Anschaffung einer zusätzlichen Entnahmesonde ermöglicht.
Dank dieser finanziellen Unterstützung wird Frau Schneider weiterführende Laboruntersuchungen zur Lagerung und Verwertung (energetisch sowie stofflich) von Küchen- und Kantinenabfällen durchführen können. Frau Jank, die in ihrer Arbeit die Auswirkungen nicht abgetrennter Störstoffe in aufbereiteten Bioabfällen untersucht, wird mit der Förderung die Adaptierung eines Aufschwemmgerätes vornehmen lassen.

Den Preis für das beste Poster in Höhe von 500 Euro erhielt Peter Krämer von der FH Münster, der sich in seiner Arbeit mit der Ermittlung von brennstoffrelevanten Parametern in Echtzeit mittels Nahinfrarottechnik beschäftigt. Auszeichnungen in der Kategorie Poster erhielten weiterhin Maximilian Ueberschaar (TU Berlin) für seine Ausführung zu „Resource efficiency by means of alloy determination on the example of rare earth elements“  und Axel Zentner (Universität Dresden) für seine Arbeit zum Thema „Stille Ressourcen: Grünschnitt aus Siedlungs- und Verkehrsflächen – Potenziale, Erfassung, Verwertung“.

Der mit 1.000 Euro dotierte Preis für den besten Vortrag ging in diesem Jahr an die Fachhochschule Münster. Die Jury, bestehend aus Prof. Dr.-Ing. Anke Bockreis, Prof. Dr.-Ing. Mario Mocker, Dr. Matthias Franke und Prof. Dr.-Ing. Susanne Hartard, vergab den Wissenschaftspreis „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ in der Kategorie Vortrag an Sebastian Bartscher, der Strömung und Partikeltrennung eines Zick-Zack-Sichters in Experimenten und 3D-Simulationen analysiert. Die Modellierung der Trennvorgänge erlaubt Vorhersagen zur Wirksamkeit technischer Optimierungsmaßnahmen. Eine Auszeichnung für seinen Vortrag „Biologischer Methanabbau in flüssigen Filtermedien zur Steigerung der Raumleistung von Deponiegasbehandlungsanlagen“ erhielt Tobias Gehrke von der Universität Duisburg-Essen. Weiterhin ausgezeichnet wurde Hanno Buchner (TU Wien) für seine Präsentation zur dynamischen Modellierung nationaler Aluminiumflüsse zur Prognose zukünftiger Schrottmengen.


Von links nach rechts:Hanno Buchner (TU Wien), Tobias Gehrke (Universität Duisburg-Essen), Sebastian Bartscher (FH Münster), Prof. Dr.-Ing. Mario Mocker (DGAW e.v. Wissenschaftlicher Beirat, OTH Amberg-Weiden), Dr. Matthias Franke (DGAW e.V. Vorstand, Fraunhofer UMSICHT-ATZ), Prof. Dr.-Ing. Gerhard Rettenberger (DGAW e.V., Koordinator Wissenschaftskongress)

Auch im nächsten Jahr wird der Wissenschaftskongress „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ erneut jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit geben, ihre aktuellen Forschungs- und Promotionsarbeiten im Rahmen des zweitägigen Kongresses dem Fachpublikum zu präsentieren.

 

Vorträge des Kongresses

Teil 1     Thermische Verfahren

 

Teil 2     Recycling

  • Development of recycling process of neodymium based magnet
    Mikael Méry, Fraunhofer UMSICHT / Tu Belfort-Montbéliard
  • Verwertungswege für Altbatterien vor dem Hintergrund neuer Batteriesysteme – Untersuchung zur thermischen Vorbehandlung von Altbatterien
    Paul Mählitz, TU Berlin
  • Experimentelle und numerische Untersuchung eines Zick-Zack-Sichters
    Sebastian Bartscher, FH Münster

 

Teil 3     Biologische Prozesse I

 

Teil 4     Biologische Prozesse II

  • Praxisorientierte Überführung einer biologischen Wasserstoffproduktion vom Labormaßstab in den Pilotmaßstab
    Jens Schoth, Universität Duisburg-Essen
  • Anaerobe Behandlung von Biokunststoffen
    Veit Grundmann, TU Dresden
  • P-Recycling aus organischen Abfällen und Reststoffen – Stand, Potenziale und Perspektiven in Mecklenburg-Vorpommern
    Jennifer Grünes, Universität Rostock

 

Teil 5     Deponien

 

Teil 6     Stoffströme

  • Senken als integrativer Bestandteil der Ressourcenwirtschaft
    Dr. Ulrich Kral, TU Wien
  • Optimierung der Erstbehandlung von Elektro- und Elektronikaltgeräten mittels Bilanzierung als Bewertungs- und Steuerungsinstrument
    Julia Geiping, FH Münster
  • Dynamische Modellierung nationaler Aluminiumflüsse zur Prognose zukünftiger Schrottmengen
    Hanno Buchner, TU Wien

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4. Wissenschaftskongress „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ 2014, 27.-28. März 2014 in Münster

Am 27. und 28. März 2014 veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) den nunmehr vierten Wissenschaftskongress „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ an der Fachhochschule Münster. Wissenschaftliche Nachwuchskräfte aus allen Bereichen der Abfall- und Kreislaufwirtschaft fanden in diesem Jahr unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme in Münster zusammen. Viele Teilnehmer besuchten bereits zum wiederholten Mal die Veranstaltung, was verdeutlicht, dass diese inhaltlich ein hohes Niveau hat und darüber hinaus sehr gute Möglichkeiten bietet, um den Kontakt zwischen wissenschaftlichen Nachwuchskräften, Professoren und Vertretern aus der Wirtschaft zu intensivieren.


Der Veranstaltungsort in Münster – Akademie Franz-Hitze-Haus

Der Eingangsvortrag von Nils Möllmann vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) zum Thema „Müllkippe Meer – Fakten, Folgen, Lösungen“ weckte bei den Anwesenden großes Interesse. Die DGAW wird dieses wichtige Thema weiter verfolgen und dieses im Rahmen eines Fachkolloquiums zum Thema „Plastikabfälle in deutschen Gewässern“ am 27. Juni in Berlin behandeln.


Nils Möllman vom Naturschutzbund Deutschland (NABU)

 

Das breit gefächerte Themenspektrum des vierten Wissenschaftskongresses kam bei den knapp 100 Teilnehmern gut an, was sich insbesondere in den geführten Diskussionen widerspiegelte. Im Rahmen des Kongresses vergab Prof. Dr.-Ing. Gerhard Rettenberger, langjähriges Vorstandsmitglied der DGAW und Mitinitiator der Veranstaltung, drei Stipendien, die dank der großzügigen Unterstützung zahlreicher Sponsoren entrichtet werden konnten.

Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme und Prof. Dr.-Ing. Gerhard Rettenberger

 

Eine Förderung erhielten in diesem Jahr Michael Rutz (FH Nordhausen), Tarek Elzamel (TU Darmstadt) und Oliver Schwab (TU Wien). Allen drei Stipendiaten soll durch diese Auszeichnung der Besuch von Kongressen bzw. einer Summer School ermöglicht werden.

 

Den Preis für das beste Poster in Höhe von 500 Euro erhielt Sebastian Kaufeld vom Institut für Aufbereitung und Recycling der RWTH Aachen, der den Einfluss von Prozessparametern auf die Trennung von Stoffgemischen untersucht. Ziel seiner Arbeit ist der Aufbau eines Versuchsstandes, mit dem das Verweilzeitverhalten definierter Einzelkornfraktionen im Kollektiv beim Siebklassiervorgang kontinuierlich erfasst werden kann. Auszeichnungen in der Kategorie Poster erhielten weiterhin Julia Geiping (FH Münster) für ihre Forschung zum Thema „Rückgewinnung kritischer Metalle aus Elektro- und Elektronikaltgeräten im mechanischen Aufbereitungsprozess – Status-Quo-Ermittlung durch Anlagenbilanzierung/Stoffflussanalysen“ und Verena Trinkel (TU Wien) für ihre Ausführungen zum Thema „Challenges in material flow accounting – Case study iron production process“.

 

Der mit 1.000 Euro dotierte Preis für den besten Vortrag ging in diesem Jahr an die Universität Duisburg-Essen. Die Jury, bestehend aus Prof. Dr.-Ing. Anke Bockreis, Prof. Dr.-Ing. Martin Kranert und Prof. Dr.-Ing. Peter Quicker, vergab den Wissenschaftspreis „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ in der Kategorie Vortrag an Jan Möller, der Ansätze für eine großtechnische Umsetzung eines biologischen Laugungsverfahrens zur Rückgewinnung von Schwermetallen aus Elektro- und Elektronikschrott untersucht. Ausgezeichnet wurden weiterhin Marlies Hrad (BOKU Wien), für ihren Vortrag „Innovatives Monitoringtool zur Emissionsbewertung von biologischen Abfallbehandlungsanlagen und Deponien“ und Peter Krämer (FH Münster) für seine Arbeit zum Thema „Nahinfrarotgestützte Echtzeitanalytik für Ersatzbrennstoffe – Entwicklung von Regressionsmodellen zur Bestimmung stoffgruppenspezifischer Massen“.

 



Die Preisträger 2014:Oliver Schwab (TU Wien), Prof. Dr.-Ing. Gerhard Rettenberger (DGAW-Vorstand), Peter Krämer (FH Münster), Julia Geiping (FH Münster), Jan Möller (Universität Duisburg-Essen), Verena Trinkel (TU Wien), Marlies Hrad (BOKU Wien), Dr. Alexander Gosten (DGAW-Vizepräsident), Tarek Elzamel (TU Darmstadt), Michael Rutz (FH Nordhausen), Sebastian Kaufeld (RWTH Aachen)

Auch im nächsten Jahr wird diese Veranstaltung erneut Nachwuchskräften die Möglichkeit geben, ihre aktuellen Forschungs- und Promotionsarbeiten im Rahmen des zweitägigen Kongresses dem Fachpublikum zu präsentieren. Der 5. Wissenschaftskongress „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ wird an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Anke Bockreis am 19. und 20. März 2015 stattfinden.


Gruppenbild der Teilnehmer in Münster

 

Alle Bilder des 4. Wissenschaftskongresses: Gotthard Walter, FH Münster

Vorträge des Kongresses

Teil 1    Biologische Prozesse I

  • Innovatives Monitoringtool zur Emissionsbewertung von biologischen Abfallbehandlungsanlagen und Deponien
    Marlies Hrad, BOKU Wien
  • Removing nitrogen during the anerobic digestion of poultry waste using physical methods
    PhD Violeta Bravo Sepulveda, TU Cottbus

 

Teil 2    Thermische Behandlung I

 

Teil 3    Recycling

 

Teil 4    Biologische Prozesse II

  • Mikrowellen assistierte katalytische Vorbehandlung lignocellulosehaltiger Reststoffe zur Steigerung der  Fermentierbarkeit
    Gunter Weißbach, Universität Rostock
  • Effects of various pretreatment methods on anaerobic mixed microflora to enhance MCFAs production
    Tarek Elzamel, TU Darmstadt
  • Novellierte Bioabfallverordnung aus einer postmodernen Gesellschaftsperspektive
    Anna Maria Currin, Universität des Saarlandes

 

Teil 5    Stoffstrommanagement

  • Konzeptionelles Stoffstrommanagement am Beispiel einer Bioraffinerie der zweiten Generation
    Jörg Bittner, HS Ostwestfalen-Lippe
  • Information – A crucial resource for resource management
    Oliver Schwab, TU Wien
  • Nahinfrarotgestützte Echtzeitanalytik für Ersatzbrennstoffe – Entwicklung von Regressionsmodellen zur Bestimmung stoffgruppenspezifischer Massen
    Peter Krämer, FH Münster

 

Teil 6    Thermische Behandlung II und Logistik

 

 

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3. Wissenschaftskongress „Abfall und Ressourcenwirtschaft“ 2013, 21.-22. März 2013 in Stuttgart

Der 3. Wissenschaftskongress „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ fand im März 2013 unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Martin Kranert an der Universität Stuttgart statt. Die knapp hundert Teilnehmer wurden im Namen der DGAW e.V. von Prof. Dr.-Ing. Gerhard Rettenberger auf der Veranstaltung willkommen geheißen.

Erstmalig gab es in diesem Jahr einen Key Note-Vortrag zu Beginn der Veranstaltung. Frithjof Finkbeiner, von der Global Marshall Plan Initiative, stellte den Anwesenden das Projekt Plant for the Planet vor. Finkbeiner plädierte dafür, dass es besonders in den Zeiten der Globalisierung wichtig ist, dass jeder Einzelne seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachkommt: „Pflanzt Bäume denn das ist die einfachste Methode CO2 zu reduzieren! Wenn jeder Mensch nur 150 Bäume pflanzen würde, dann wären dies insgesamt 1.000 Milliarden Bäume.“ Zahlreiche Teilnehmer nutzten während des Wissenschaftskongresses die Möglichkeit, ein Baumversprechen abzugeben. Nähere Informationen zu dieser Initiative erhalten Sie hier.


Key-Note Speaker Frithjof Finkbeiner

Insgesamt 22 Referenten präsentierten Vorträge zu den Themen Kunststoffverwertung, Biologische Prozesse, Internationale Abfall- und Ressourcenwirtschaft, Recycling sowie Thermische Verwertung und Logistik.

Wie auch in den vergangenen Jahren wurde der Kongress außerdem von einer Posterausstellung begleitet. Auf diesem Weg hatten die Nachwuchswissenschaftler ebenfalls  die Möglichkeit ihre aktuellen Forschungsarbeiten einem interessierten Fachpublikum vorzustellen.

Zu Beginn des zweiten Kongresstages vergab Ministerialdirektor Helmfried Meinel (Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg) drei Stipendien, die dank der großzügigen Unterstützung des Ministeriums sowie der zahlreichen anderen Sponsoren vergeben werden konnten. Eine Förderung erhielten in diesem Jahr Elisa Seiler (Fraunhofer ICT), Maksim Akhmadiev (Universität Perm, Russland) und Agata Rymkiewicz (Universität Stuttgart). Frau Seiler empfängt ein Stipendium in Höhe von 3.000 Euro für die Förderung ihrer Promotion zum Thema „Hochwertige Verwertung von Faserverbundkomponenten aus Windkraftanlagen“. Herr Akhmadiev untersucht die Entwicklung der biotechnologischen Verfahren zur Altlastensanierung und erhält hierfür ein Stipendium in Höhe von 2.500 Euro. Eine Unterstützung in Höhe von 1.500 Euro bekommt Frau Rymkiewicz, die zur räumlichen Modellierung abfallwirtschaftlicher Daten in urbanen Zentren promoviert. Ihre Fallstudie beschäftigt sich mit der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba.

Von links nach rechts: Maksim Akhmadiev (Universität Perm), Helmfried Meinel (Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg), Agata Rymkiewicz (Universität Stuttgart), Elisa Seiler (Fraunhofer ICT), Prof. Dr.-Ing. Martin Kranert (Universität Stuttgart), Prof. Dr.-Ing. Vera Susanne Rotter (TU Berlin), Prof. Dr.-Ing. Marion Huber-Humer (BOKU Wien), Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme (FH Münster)

Weiterhin wählte eine Jury des Beirates die Preisträger des Wissenschaftspreises Abfall- und Ressourcenwirtschaft in den Kategorien „Vortrag“ und „Poster“ aus. In der Kategorie „Poster“ wurde der Wissenschaftspreis Abfall- und Ressourcenwirtschaft und ein Geldpreis in Höhe von 500 Euro an Christian Wolf von der Fachhochschule Köln für seine Arbeit mit dem Titel „Betriebsoptimierung von Abfallvergärungsanlagen mittels Online‐Messtechnik und Datenanalyse“ verliehen. In der gleichen Kategorie wurden außerdem Helmut Adwiraah von der Technischen Universität Hamburg-Harburg für seine Arbeit „Laub als Substrat zur Vergärung – Potenzialstudie für Hamburger Laubbäume“ und Benjamin Brinkmann von der Universität Duisburg-Essen für das Poster „Energetische Optimierung der Bioabfallverwertung in einer Vergärungsanlage anhand der Stoffstromauftrennung in eine Fest- und Flüssigphase“ ausgezeichnet.

Den Wissenschaftspreis Abfall- und Ressourcenwirtschaft für den besten Vortrag und einen Geldpreis in Höhe von 1.000 Euro erhielt Ann Sophie Kitzler von der HS Hannover/Universität Rostock für ihren Vortrag „Kaskadennutzung von Biopolymeren – Grundlegende Untersuchung zur Entsorgung von Biopolymeren“. Auszeichnungen in der Kategorie „Vortrag“ bekamen Dr.-Ing. Marko Burkhardt von der BTU Cottbus für seinen Vortrag „Kombinierte stoffliche und energetische Verwertung von Inkontinenzmaterial“ und Kathrin Weber von der RWTH Aachen für ihren Vortag mit dem Titel „Beeinflussung des Ascheschmelzverhaltens biogener Reststoffe durch Laugung und Additivierung“.

Mit Schlussworten von Prof. Wolfgang Klett, Vizepräsident der DGAW e.V. und von Prof. Martin Kranert (Universität Stuttgart) endete der Kongress am 22. März 2013.

Prof. Dr.-Ing. Martin Kranert (Universität Stuttgart)

Der nächste Wissenschaftskongress findet am 27. und 28. März 2014 unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme an der FH Münster.

Beiträge des Kongresses:

Teil 1 Kunststoffverwertung

Teil 2 Biologische Prozesse I

  • „Regional angepasste Konzepte für Anlagen zur Produktion eines Bodenverbesserers aus organischen Reststoffen mit Eigenschaften von Terra Preta“
    M. Sc. Jakob Hildebrandt, FH Trier

Teil 3 Internationale Abfall- und Ressourcenwirtschaft

  • „GIS Based Modeling of Waste Management Data in Urban Areas, Case study of Addis Ababa, Ethiopia“
    Dipl.-Geogr. Agata Rymkiewicz, Univ. Stuttgart

 

Teil 4 Recycling

Teil 5 Biologische Prozesse II

  • „Untersuchung zum Vorkommen und zur Vermeidung pathogener Clostridien in Gärsubstraten“
    M. Sc. Beatrix Lüdecke, Univ. Rostock

Teil 6 Thermische Verwertung und Logistik

 

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2. Wissenschaftskongress „Abfall und Ressourcenwirtschaft“ 2012, 29.-30. März 2012 in Rostock

Prof. Dr. mont. Michael Nelles, unter dessen Leitung der 2. Wissenschaftskongress stattfand, begrüßt am 29. März 2012 knapp hundert Teilnehmer im Namen der DGAW an der Universität Rostock.

Im Rahmen des 2-tägigen Kongresses präsentierten 25 Referenten unter Moderation von Professoren deutschsprachiger Lehrstuhle ihre Fachvorträge zu Themen aus den Bereichen Vermeidung und Wiederverwertung, Stoffstrommanagement, Biogene Abfälle, Recycling und spezielle Abfälle, Internationale Abfall- und Ressourcenwirtschaft, Energie aus Abfall sowie Emission.

Parallel zu den Vorträgen fand wie auch im vergangenen Jahr eine Posterausstellung statt. Auf diesem Weg hatten die Nachwuchswissenschaftler die Möglichkeit ihre aktuellen Arbeiten und Konzepte einem interessierten Fachpublikum vorzustellen.

Der Veranstaltungsort an der Universität Rostock

Am Abend des ersten Kongresstages fand außerdem eine Abendveranstaltung statt. Nach einem Grußwort von Prof. Dr. med. Wolfgang Schareck, dem Rektor der Universität Rostock, wurde im diesem Rahmen ein mit 5.000 Euro dotiertes Stipendium der DGAW an Frau Jasmin Kornau für die Förderung ihres Promotionsprojektes vergeben. In entspannter Atmosphäre bot sich so die Gelegenheit, bereits begonnene Gespräche weiter zu vertiefen, neue Kontakt zu knüpfen und Erfahrungen und Ideen auszutauschen.

Am zweiten Tag der Veranstaltung am 30.03.2012 wählte eine Jury des Beirates in den Kategorien „Vortrag“ und „Poster“ jeweils die besten drei Beiträge. In der Kategorie „Poster“ wurde der Wissenschaftspreis Abfall- und Ressourcenwirtschaft und ein Geldpreis in Höhe von 500 Euro an Frau Luise Westphal von der Technischen Universität Hamburg-Harburg für ihre Arbeit mit dem Titel „Neodym: Rohstoffbedarf und Recyclingpotenziale“ verliehen. Ausgezeichnet in der gleichen Kategorie wurden Herr Christopher Larsen von der Technischen Universität Berlin für seine Arbeit „Impact of palm oil plantation on climate change“ und Frau Martina Meirhofer von der FH Burgenland für das Poster „Separation of inert and high caloric waste components of MBT heavy fraction“

Den Wissenschaftspreis Abfall- und Ressourcenwirtschaft für den besten Vortrag und einen Geldpreis in Höhe von 1.000 Euro erhielt Herr Markus Helftewes von der Universität Rostock für seinen Vortrag „Modellierung und Simulation der Gewerbeabfallaufbereitung vor dem Hintergrund der Kosteneffizienz und hochwertiger Verwertungsstrategien“. Auszeichnungen in der Kategorie „Vortrag“ bekamen Frau Felicitas Schneider von der Universität für Bodenkultur Wien für ihren Vortrag „Einfluss von Verpackungsmaterial bei der Bestimmung des Anteils an vermeidbaren Lebensmitteln im Restmüll von Haushalten“ und Herr Martin Rotheut von der RWTH Aachen für seinen Vortag mit dem Titel „Rohstoffrückgewinnung durch thermisch-mechanische Aufbereitung von Shredderleichtfraktionen. Experimentelle Evaluierung eines verfahrenstechnischen Ansatzes“.

Die Geldpreise sowie das Stipendium wurden durch das Sponsoring zahlreicher privater und kommunaler Unternehmen der Branche ermöglicht, die die Veranstaltung auch durch ihre Anwesenheit unterstützt haben.

Thomas Obermeier, Präsident der DGAW e.V.

Mit Schlussworten von Minister Volker Schlotmann (Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung) und von Herrn Thomas Obermeier, Präsident der DGAW, endete der Kongress am 30.03.2012 gegen 16 Uhr. Minister Schlotmann hob in seiner Abschlussreden die Bedeutung der Wissenschaft hervor und betonte, dass sich die jungen Nachwuchswissenschaftler in Gesellschaft und Politik bemerkbar machen sollen.

 

von links nach rechts: Prof. Dr.-Ing. Peter Quicker, Prof. Dr.-Ing. Stefan Salhofer, Thomas Obermeier, Prof. Dr.-Ing. Gerhard Rettenberger, Felicitas Schneider, Prof. Dr. mont. Michael Nelles, Minister Volker Schlotmann, Martin Rotheut, Markus Helftewes (Foto: Altrichter, Universität Rostock)

Der nächste Wissenschaftskongress findet am 21. und 22. März 2013 unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Martin Kranert an der Universität Stuttgart statt.

Beiträge des Kongresses:

Teil 1 Vermeidung und Wiederverwertung

Teil 2 Stoffstrommanagement

  • „Modellierung und Simulation der Gewerbeabfallaufbereitung vor dem Hintergrund der Kosteneffizienz und hochwertiger Verwertungsstrategien“
    Dipl.-Ing. Markus Helftewes, Univ. Rostock

Teil 3 Biogene Abfälle

  • „Untersuchungen zum Abbauverhalten von Biopolymeren in der Hydrolysestufe“
    Dipl.-Ing. Veit Grundmann, Univ. Dresden
  • „The intermediate aerobic hydrolysis: A new way to improve the biogas yield”
    Dipl.-Biotechn. Timo Thiel, TU Braunschweig

Teil 4 Recycling und spezielle Abfälle

  • „Sicherheitsrelevante Aspekte beim Recycling von Lithium-Ionen-Batterie aus Elektro- und Hybridfahrzeugen“
    Dipl.-Ing. Astrid Arnberger, Univ. Leoben

Teil 5 Internationale Abfall- und Ressourcenwirtschaft

  • „Einflussfaktoren für die Entwicklung zukünftiger Rohstoffpreise“
    M.sc. Isabelle Gröticke, Univ. Gießen
  • „Mass Flow Analysis and Economic Evaluation of Informal Sector Activities”
    Dipl.-Ing. Ulrike Lange, TU Dresden

Teil 5 Energie aus Abfall

Teil 6 Emission

  • „Entwicklung eines Quantifizierungstools für Emissionsmessungen von Treibhausgasen mittels optischen Fernmessverfahren“
    DI Marlies Hrad, BOKU Wien
  • „Steigerung der Energieeffizienz bei der Verwertung biogener Reststoffe“
    Dipl.-Ing. Christof Heußner, TU Braunschweig

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1. Wissenschaftskongress „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ 2011 – 29.-30. März 2011 in Straubing

Prof. Dr. Gerhard Rettenberger, DGAW-Vorstandsmitglied und Initiator des Kongresses, begrüßte amm 29.03.2011 die über hundert Teilnehmer im Namen der DGAW und betonte in seiner Ansprache die Notwendigkeit, jungen Wissenschaftlern, die sich mit dem Thema Abfallwirtschaft beschäftigen, eine Plattform zu bieten, auf der sie die Ergebnisse ihrer Abschlussarbeiten vorstellen können. Der Kongress diene damit nicht nur dem wissenschaftlichen Austausch, sondern auch den Praktikern, die sich ein Bild über den Stand der Wissenschaft und zukünftige Entwicklungen machen wollen.

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Prof. Dr.-Ing. Gerhard Rettenberger, DGAW-Vorstandsmitglied

 

Nachdem Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich, Leiter des Lehrstuhls für Rohstoff- und Energietechnologie der Technischen Universität München, die Arbeit des Lehrstuhles vorstellte und einen kurzen Überblick über die Themenbereiche des Kongresses gab, präsentierten die 25 Referenten unter Moderation von Professoren deutschsprachiger Lehrstuhle ihre Fachvorträge zu Themen aus den Bereichen Stoffströme, Abfallwirtschaft in Entwicklungs- und Schwellenländern, Recycling, organische Abfälle und Deponien.

Faulstich Blick ins Publikum

Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich, TU München                    Blick ins Publikum

Parallel zu den Vorträgen fand im Foyer des Wissenschaftszentrums eine Posterausstellung statt, wo knapp 30 Nachwuchswissenschaftler ihre Konzepte zur Weiterentwicklung der Abfalltechnik und Ressourcenbewirtschaftung vorstellten.

Posteraustellung Posteraustellung 2

Die Posteraustellung

Am Ende des ersten Tages hatten die ca. 110 interessierten Teilnehmer die Gelegenheit, bei einer Abendveranstaltung mit Buffet und Musikuntermalung in informeller Atmosphäre Erfahrungen und Ideen auszutauschen.

AbendveranstaltungMit dem Burgermeister
Abendveranstaltung am 29. März 2011                 Mit Markus Pannermeyer, Oberbürgermeister von Straubing

Zum Ende der Veranstaltung am 30.03.2011 wählte eine Jury des Beirates in den Kategorien „Vortrag“ und „Poster“ jeweils die besten drei Beiträge.

In der Kategorie „Poster“ wurde der Wissenschaftspreis Abfall- und Ressourcenwirtschaft und ein Geldpreis in Höhe von 500 Euro an Frau Marlies Hrad von der Universität für Bodenkultur Wien für ihre Arbeit mit dem Titel „Untersuchungen zur Methanoxidationsleistung unterschiedlicher Abdeckschichten vor und während einer In-situ Aerobisierung“ verliehen.

Gewinner Poster Frau Hrad

Gülsen Öncü, Marlies Hrad                                Prof. Rotter, Marlies Hrad

Ausgezeichnet in der gleichen Kategorie wurden Frau Gülsen Öncü von der Universität Stuttgart für ihre Arbeit „Influence of Aerobic In-Situ Stabilization of Old Landfills on Leachate Quality and Quantity“ und Herr Thomas Schnellert von der Bauhaus-Universität Weimar für das Poster „Entwicklung eines Trennverfahrens für gipskontaminierten Betonbruch“.

Den Wissenschaftspreis Abfall- und Ressourcenwirtschaft für den besten Vortrag und einen Geldpreis in Höhe von 1000 Euro erhielt Frau Eva Hamatschek von der Technischen Universität München für ihren Vortrag „Thermische Verwertung von Siedlungsabfällen in Schwellenländern“.

Auszeichnungen in der Kategorie „Vortrag“ bekamen Frau Han Zhu von der Universität Stuttgart für den Vortrag „Evaluation of Landfill Methane Emission rates using Tuneable Diode Laser Absorption Spectrometer“ und Herr Dennis Blöhse von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe für seinen Vortag mit dem Titel „Energetische Verwertung organischer Siedlungs- und Industrieabfälle durch Hydrothermale Carbonisierung (HTC)“.

Gewinner Vortrag mit Jury

Dennis Blöhse, Eva Hamatschek, Han Zhu        Mit Prof. Rettenberger, Thomas Obemeier und Prof.Faulstich

Die Geldpreise wurden durch das Sponsoring zahlreicher privater und kommunaler Unternehmen der Branche ermöglicht, die die Veranstaltung auch durch ihre Anwesenheit unterstützt haben.

Mit Schlussworten von Herrn Thomas Obermeier, Präsident der DGAW, endete der Kongress am 30.03.2011 gegen 16 Uhr. Der 29. und 30. März 2011 werden in die Geschichte der Abfallwirtschaft eingehen, so Obermeier, als die Tage, an denen der 1. Wissenschaftskongress der DGAW stattgefunden hat. Ein wichtiges Ziel des Kongresses sei, die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken. Präsident Obermeier betonte außerdem in seiner Ansprache die neuen Anforderungen an die Rohstoff- und Ressourcenwirtschaft vor dem Hintergrund der neuen Gesetzgebungsentwürfe und die wichtige Rolle der Wissenschaft für deren Weiterentwicklung.

Präsident Obermeier

Präsident Obermeier

Der nächste Wissenschaftskongress findet 2012 an der Universität Rostock statt.

 

Beiträge des Kongresses:

Kapitel 1 – Vorträge

Teil 1 Stoffströme

  • „Deponiefreie Siedlungsabfallwirtschaft – Stoffströme und Umweltwirkung“
    Dipl.-Ing. Heike Bär, TU München

 

Teil 2 Entwicklungs- und Schwellenländer

  • „Herleitung volkswirtschaftlicher Grundlagen und Zusammenhänge zur Etablierung  nachhaltiger und integrierter Abfallwirtschaftssysteme in Schwellen- und Entwicklungsländern“
    Dipl.-Ing. Mike Speck, Univ. Kassel

 

Teil 3 Recycling 1

 

Teil 4 Organische Abfälle I

 

Teil 5 Organische Abfälle II

  • „Substratspezifische Leistungsfähigkeit der batchbetriebenen Feststoffvergärung“
    Dipl.-Ing. Thomas Haupt, Univ. Weimar

 

Teil 6 Deponien

  • „Evaluation of Landfill Methane Emission rates using Tuneable Diode Laser Absorption Spectrometer“
    MSc. Han Zhu, Univ. Stuttgart

 

Recycling II

 

Kapitel 2 – Poster

Teil 1 Stoffströme

  • „RUA- Resource Use Assessment“

Dipl.-Ing. Anton Zuser, TU Wien

 

Teil 2 Entwicklungs- und Schwellenländer

  • „Healthcare Waste Management in Ghana-Case Study on Pharmaceutical Waste“
    M. Sc. Samuel Sasu, Univ. Stuttgart

 

Teil 3 Recycling

  • „Gewinnung hochwertiger Kunststofffraktionen aus Elektro(nik)altgeräten“
    Dipl.-Ing. Peter Krämer, FH Münster

 

Teil 4 Organische Abfälle

 

Teil 5 Deponien

  • „Influence of Aerobic In-Situ Stabilization of Old Landfills on Leachate – Quality and Quantity“
    M. Sc. Gülsen Öncü, Univ. Stuttgart

 

Die Richtlinien zur Auslobung des Wissenschaftspreises Abfall- und Ressourcenwirtschaft sowie von Stipendien durch die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e. V. können hier eingesehen werden.