Regionaltreffen Süd - 691. DECHEMA-Kolloquium am 09.02.2012 in Frankfurt am Main
Unser DGAW-Vorstandsmitglied Dr. Martin Engler wird Anfang Februar das DECHEMA-Kolloquium zum Thema „Siedlungsabfall als Rohstoffquelle für Metalle“ moderieren. Die Rückgewinnung natürlicher Rohstoffe ist eine wesentliche Säule der Rohstoffversorgung, nicht nur bei den vielzitierten Seltenen Erden, sondern auch für vermeintlich allgegenwärtige Elemente wie Phosphor. Zahlreiche Haushaltsprodukte enthalten wertvolle Rohstoffe, die oft unsortiert im Hausmüll und in der Verbrennungsanlage landen. In dem Kolloquium werden die Möglichkeiten und Grenzen der Aufarbeitung von Verbrennungsrückständen und der Gewinnung von Metallen daraus vorgestellt.
Nähere Informationen erhalten Sie hier
2. Wissenschaftskongress "Abfall- und Ressourcenwirtschaft", 29.-30. März 2012, Rostock
Nach einem erfolgreichen 1. Wissenschaftskongress 2011 in Straubing organisiert die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft am 29./30. März 2012 in Rostock den 2. Wissenschaftskongress „Abfall- und Ressourcenwirtschaft“ in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Abfall- und Stoffstromwirtschaft der Universität Rostock unter der Leitung von Prof. Dr. mont. Michael Nelles.
Der von der DGAW unter Mitwirkung von über 25 deutschsprachigen Abfallwirtschaftsprofessoren initiierte Wissenschaftskongress wendet sich an junge Wissenschaftler. Die Fachöffentlichkeit hat somit die Gelegenheit, die aktuellen Forschungen kennen zu lernen, aber auch die handelnden Personen. Dies ist eine gute Gelegenheit für die Abfallbranche, in die Zukunft zu blicken und Kontakte zu knüpfen und möglicherweise auch dem Fachkräftemangel zu begegnen.
Bei dieser Veranstaltung wird der beste Beitrag mit dem Wissenschaftspreis der DGAW ausgezeichnet, der mit einem Preisgeld verbunden ist. Des Weiteren werden zwei Stipendien für zweckgebundene Forschungsaktivitäten vergeben.
Den Call for Papers finden Sie hier.
IFAT 2012
Vom 07.-11. Mai 2012 findet in München die IFAT, Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, statt.
Die DGAW hat aufgrund der positiven Erfahrungen auf der IFAT 2010 wieder einen Gemeinschaftsstand mit Mitgliedsunternehmen auf der Messe angemeldet.
Dieser wird auf der IFAT 2012 mit einem offenen Standkonzept ein neues Gesicht erhalten. Ein offener Standbau wirkt auf den Besucher einladender und die Gemeinschaft unter dem Dach der DGAW wird unterstrichen. Selbstverständlich werden für persönliche Kundengespräche auch Besprechungsecken vorhanden sein.
Bitte wenden Sie sich bei Interesse, wenn Sie als Mitaussteller an der IFAT 2012 beteiligt sein möchten, für nähere Informationen und Absprachen, an die DGAW-Geschäftsstelle.
Bei der Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten unterstützt Sie

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Weitere allgemeine Informationen zur Messe erhalten Sie unter dem Link: http://www.ifat.de/.
Die DGAW vereint über 300 Mitglieder aus den unterschiedlichsten Bereichen der Rohstoffwirtschaft. So setzt sich unser Verein aus Vertretern privater und kommunaler Entsorger, Politik und Verwaltung, Wissenschaft, Anlagen- und Maschinenbauern, -planern und -betreibern sowie Bürgerinitiativen zusammen. Darüber hinaus besteht mit allen wichtigen Organisationen der Rohstoffwirtschaft eine enge Zusammenarbeit bzw. gegenseitige Mitgliedschaft.
Vor diesem Hintergrund ist es möglich, unseren Mitgliedern einen unabhängigen, regen und informativen Wissens- und Erfahrungsaustausch zu den verschiedenen Themenbereichen der Branche zu bieten.
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