18. Mitgliederversammlung
Titel
18. Mitgliederversammlung
Datum
07.03.2007
Veranstaltungsort
Leipzig
Beschreibung

18. Mitgliederversammlung und Fachveranstaltung
"Europa - Zusammenfassung der Recyclingstrategie,
der Ressourcenstrategie und der Novelle der AbfRRL"


im Rahmen der TerraTec (05. bis 08.03.2007)




Protokoll



- Programm Mitgliederversammlung


- Programm Fachveranstaltung


- Änderungsentwurf der Satzung der DGAW e.V.


- Begründung der DGAW mbH


- Vorstellung der Kandidaten für die Vorstandswahl


 


Programm


 


10.30 - 11.00 Uhr
Empfang zur Begrüßung der Mitglieder


11.00 - 13.00 Uhr
Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl


TOP 1 Begrüßung


TOP 2 Verabschiedung des Protokolls der Mitglieder-
versammlung vom 23.06.2006
(Link zum Protokoll)


TOP 3 Beschluss der Tagesordnung


TOP 4 Tätigkeitsbericht 2006/07


TOP 5 Finanzbericht


TOP 6 Satzungsänderung (Entwurf unterhalb
des Programms)


TOP 7 GmbH-Gründung (Begründung unterhalb
des Programms)


TOP 8 Verabschiedung von Vorstandsmitgliedern


TOP 9 Vorstandswahl (Vorstellung der Kandidaten
unterhalb des Programms)


TOP 10 Geplante Aktivitäten


TOP 11 Verschiedenes


 


13.00 - 13.30 Uhr
Kaffeepause


13.30 - 15.00 Uhr
Fachveranstaltung
"Europa - Zusammenfassung der Recyclingstrategie,
der Ressourcenstrategie und der Novelle der AbfRRL"

-Prof. Dr. Wolfgang Klett aus der Sicht der DGAW

-Dr. Vassilios Karavezyris aus der Sicht des Bundes-
ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit,
u.a. über die BMU-Exportinitiative "Abfallwirtschaft"

-Hans-Dieter Kowalski, Sächsisches Staatsministerium für
Umwelt und Landwirtschaft aus der Sicht eines Landes



Entwurf zur Änderung der Satzung der Deutsche Gesellschaft
für Abfallwirtschaft e.V.



Der Vorstand schlägt den Mitgliedern der DGAW vor, die Organisation
des Vorstandes der gewachsenen Größe und Bedeutung des
Vereins anzupassen.


Dazu ist ein Präsidium mit maximal vier Mitgliedern zur Verwaltung und
Organisation vorgesehen. Maximal sieben weitere Vorstandsmitglieder
betreuen die Regionen und Netzwerke. Einzelheiten entnehmen Sie bitte
dem folgenden Satzungstext:



Die Änderungen gegenüber der gültigen Fassung der Satzung sind wie
folgt deutlich gemacht:


unterstrichen = neu, durchgestrichen = gelöscht.§ 2 Zweck des Vereins
wird wie folgt ergänzt:

(5)
Der Verein darf sich zur Erfüllung der in der Vereinssatzung genannten
Aufgaben an Unternehmen beteiligen.


§ 6 Der Vorstand wird wie folgt geändert:

(1)
Der Vorstand besteht aus:

- ggf. dem Ehrenvorsitzenden
- dem Präsidenten
- dem Schatzmeister
- dem Präsidium:
bestehend aus dem Präsidenten, mindestens einem,
höchstens zwei Vizepräsidenten und
dem Schatzmeister
- mindestens zwei und höchstens vier Vizepräsidenten
- mindestens drei maximal sieben weiteren
Vorstandsmitgliedern, die Regionen oder
Netzwerke betreuen.

Es können höchstens so viele weitere Vorstandsmitglieder bestellt
werden, dass die Anzahl der weiteren Vorstandsmitglieder zusammen
mit der Anzahl der Vizepräsidenten die Zahl neun nicht übersteigt.


(2)
Den Vorstand im Sinne des § 26 BGB bilden der Präsident, der
Schatzmeister und die Vizepräsidenten
bildet das Präsidium.
Ein Ehrenvorsitzender kann auf Beschluss der Mitgliederversammlung
gewählt werden. Die Wahl erfolgt auf Lebenszeit.
Zur Vertretung des
Vereins ist der Präsident allein berechtigt oder ein Vizepräsident
gemeinsam mit dem Schatzmeister oder gemeinsam mit einem anderen
Vizepräsidenten
gemeinschaftlich zwei andere Präsidiumsmitglieder.
Ein Ehrenvorsitzender kann auf Beschluss der Mitgliederversammlung
gewählt werden. Die Wahl erfolgt auf Lebenszeit.



(3)
Die Vorstandsmitglieder im Sinne des Absatzes 1 werden von der
Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Gewählt
ist, wer die meisten Stimmen erhält. Die Wahlen finden in der ersten
Mitgliederversammlung des neuen Geschäftsjahres statt. Die Vorstands-
mitglieder bleiben auch nach Ablauf ihrer Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt.

(4)
Scheidet während der dreijährigen Amtszeit ein gewähltes Vorstands-
mitglied aus, so ist auf der nächsten Mitgliederversammlung ein Nachfolger
des ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds für dessen Restamtszeit zu
wählen. Bis zur Wahl ist der Vorstand berechtigt, einen kommissarischen
Amtsnachfolger des ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds zu bestellen.

(5)
Die Sitzungen des Präsidiums und des Vorstandes werden vom
Präsidenten und im Verhinderungsfall von einem Vizepräsidenten
Mitglied des Präsidiums
einberufen und geleitet. Das Präsidium trifft
sich mindestens viermal im Jahr, vorzugsweise vor Vorstandsitzungen,
die mindestens zweimal pro Jahr stattfinden. Das Präsidium berichtet
dem Vorstand über seine Tätigkeit und seine Beschlüsse. Präsidium
und
Der Vorstand ist sind jeweils beschlussfähig, wenn mehr als die
Hälfte der Mitglieder vertreten ist. Das Präsidium beschließt mit der
Mehrheit der Stimmen, bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des
Präsidenten den Ausschlag.
Vorstandsmitglieder können ihre Stimme
schriftlich auf ein anderes Vorstandsmitglied übertragen. Kann diese
Person ihr Stimmrecht nicht persönlich ausüben, verfällt die Stimme.
Einem Vorstandsmitglied dürfen maximal zwei Stimmen übertragen
werden. Über die Beschlüsse des Präsidiums und des Vorstandes
ist ein Protokoll zu führen. Präsidium und Der Vorstand gibt können sich
eine Geschäftsordnung geben. Der Vorstand kann Mitglieder für
bestimmte Aufgaben ohne Stimmrecht kooptieren.



(6)
Beschlüsse des Vorstandes können im schriftlichen Verfahren
getroffen werden, wenn die Beschlüsse einstimmig sind. Widerspricht
ein Vorstandsmitglied dem schriftlichen Verfahren oder kommt eine
einheitliche Meinung des Vorstandes nicht zustande, so ist eine
Vorstandssitzung einzuberufen.

(7)
Das Präsidium ist zuständig für die Organisation und Verwaltung des
Vereins. Es nimmt Mitglieder auf, beschließt gegenseitige Mitgliedschaften,
entwirft den Haushalts- und Finanzplan und entscheidet über kosten-
relevante Verpflichtungen des Vereins. Der Vorstand setzt sich
vorwiegend inhaltlich mit Fachthemen der Abfallwirtschaft auseinander
und bereitet Veröffentlichungen, Veranstaltungen sowie andere Aktionen
des Vereins vor. Die Vorstandsmitglieder, die Regionen betreuen, führen
mindestens eine Regionalveranstaltung pro Jahr durch. Die Vorstands-
mitglieder, die Netzwerke betreuen, führen mindestens einmal pro Jahr
ein Treffen der Mitglieder des Netzwerks durch.




(8)
Der Verein richtet bei Bedarf eine Geschäftsstelle ein. Sie wird vom
Geschäftsführer geleitet. Der Geschäftsführer wird vom Vorstand bestellt.
Falls der Geschäftsführer kein gewähltes Mitglied des Vorstandes ist,
nimmt er an den Sitzungen des Vorstandes mit beratender Stimme beratend
teil. Der Geschäftsführer kann vom Vorstand Präsidium zum besonderen
Vertreter im Sinne des § 30 BGB bestellt werden.


 


Begründung der DGAW mbH


Anfragen aus der Branche und von Mitgliedern, Aufträge zur Beratung
oder Planung, sowie die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen
zu übernehmen oder an Ausschreibungen für diese Leistungen teilzunehmen
lassen das wirtschaftliche Potential der DGAW erkennen. Als gemeinnütziger
Verein gefährden wir mit einem Wirtschaftsbetrieb die weitere Gemeinnützigkeit.
Die Unterschiede der GmbH sind:

- Unabhängig von Vereinsinteressen,
- Klare Vertretungsregelung,
- Klare Haftungsbegrenzung,
- Kontinuierliche Absicherung,
- Ausdruck einer unternehmerischen Haltung.

Um die wirtschaftlichen Möglichkeiten der DGAW e.V. wahrzunehmen,
den Bekanntheitsgrad der DGAW zu steigern und positive Rückwirkungen
auf den Verein sicher zustellen, ist die Gründung einer GmbH angezeigt.
Vergleichbare Vereine und Verbände wie BDE, bvse oder ASA haben
diesen Schritt schon vollzogen.




Firma der Gesellschaft:
DGAW mbH - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft mit
beschränkter Haftung



Sitz der Gesellschaft:
Berlin



Gegenstand des Unternehmens:
Erhalt und Durchführen von entgeltlichen Aufträgen jeder Art im Bereich
der Abfallwirtschaft, insbesondere der ökologischen Kreislaufwirtschaft
mit dem Ziel, Gewinne zu erwirtschaften. Aufträge können sein Beratungen,
Planungen, Organisieren von Veranstaltungen etc.


Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die
zur Erreichung des vorgenannten Gesellschaftszweckes notwendig und
nützlich erscheinen, auch zur Aufnahme weiterer Geschäftszweige.


Die Gesellschaft kann die zur Erreichung ihres Zwecks erforderlichen oder
zweckmäßigen Handlungen selbst vornehmen oder durch Dritte
vornehmen lassen.


 



Betrag des Stammkapitals:
25.000.- €





Gesellschafter:
DGAW e.V., vertreten durch den Vorstand , alt. Vorschlag
des Steuerberaters



GeschäftsführerIn:
LeiterIn der Geschäftsstelle der DGAW e.V.


 


Vorstellung der Kandidaten für die Vorstandswahl




§ 5 Die Mitgliederversammlung
(5) Jedes Mitglied kann sich durch ein anderes Mitglied aufgrund
schriftlicher Vollmacht vertreten lassen. Kein Mitglied kann mehr als
drei Vollmachten für eine Mitgliederversammlung annehmen.

Vollmacht zur Stimmübertragung Pfeil siehe Anmeldeformular (Download)

Bitte informieren Sie die Person, der Sie die Vollmacht erteilen
über Ihre Wahlwünsche.


 


Amt



Erster Wahlgang:



Derzeitiger Kandidat für das


Amt des Präsidenten:
Thomas Obermeier



Zweiter Wahlgang:



Derzeitige Kandidaten für das Amt des Schatzmeisters:
Gabi Schock
Gerd Weber



Dritter Wahlgang - weitere neun Vorstandsmitglieder, aus deren Kreis zwei bis


vier Vizepräsidenten durch die gewählten Vorstände ernannt werden.



Derzeitige Kandidaten für den Vorstand:
Dr. Martin Engler



Dr. Alexander Gosten



Doris Hirschberger



Kornelia Hülter



Dr. Hanshelmut Itzel



Prof. Dr. Wolfgang Klett



Frank Mielke



Prof. Dr.-Ing. Gerhard Rettenberger



Dr. Hans-Joachim Sander



Reiner Schwolow



Lutz Siewek



Gerd Weber