Berliner Schlackenkonferenz – Aschen, Schlacken, Stäube aus Metallurgie und Abfallverbrennung
Titel
Berliner Schlackenkonferenz – Aschen, Schlacken, Stäube aus Metallurgie und Abfallverbrennung
Datum
23.09.2013
Veranstaltungsort
Seminaris Campus Hotel Berlin
Berlin
Beschreibung

Im Zuge der Stahlproduktion fallen Reststoffe wie Schlacken, Stäube und Schlämme an, welche unter oft hohem Kostenaufwand deponiert bzw. im Fall der Stäube an Recyclingbetriebe abgetreten werden. Beispielsweise beläuft sich die anfallende Menge an Elektrolichtbogenofenstaub auf 15 bis 20 kg/tRohstahl, wobei die Konzentration an Zink bis 40 Gew.-% betragen kann. Zink ist in Europa aufgrund seiner sehr hohen ökonomischen Wichtigkeit auf der Schwelle zum kritischen Rohstoff. Basierend auf diesen und weiteren Aspekten, wie beispielsweise dem Wunsch nach Souveränität, besteht das Interesse seitens der Industrie an einem dezentralisierten, in das Hüttenwerk implementierten, Recyclingprozess.

Bei der Entwicklung des Metallbadprozesses, zur Rückgewinnung von Wertmetallen aus der Hüttenindustrie, erfolgten neben thermodynamischen Betrachtungen und Kleinversuchen auch Versuche am Top Blown Rotary Converter (TBRC) im 50 kg Maßstab.

Die Berliner Schlackenkonferenz – Aschen, Schlacken, Stäube aus Metallurgie und Abfallverbrennung – findet am 23. und 24. September 2013 unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Dr. h.c. Karl J. Thomé-Kozmiensky statt.

Der Programmflyer kann hier eingesehen werden.

Eine vollständige Pressemitteilung zur Schlackenkonferenz ist hier abrufbar.

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